Erdbeerquintett – Eis, Mousse, Biscuit, Gelee und Salat

Erdbeerquintett

Nach fast drei Wochen melde ich mich nun endlich mit einem neuen Beitrag zurück. Ich war nicht untätig, musste meine Prioritäten aber ein wenig anpassen. Wer mich kennt oder meinen Blog regelmäßig liest ahnte es schon: ich bin Papa eines zuckersüßen Mädchens geworden. Inzwischen bin ich aber recht souverän an der Windel und werde mich nun ab und zu wieder in der Küche blicken lassen.

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Blueberry Cheesecake „Manhattan“ – Cookbook of Colors

Blueberry Cheesecake

Zuerst einmal vielen lieben Dank an alle, die für meinen Januarbeitrag (Rettich & Meer) abgestimmt haben und mir damit einen Platz in Uwes Cookbook of Colors gesichert haben! Motiviert von dem Erfolg lasse ich mich auch von der dritten Challenge nicht abschrecken – und die hat es in sich, denn: der März ist blau! Bei mir blaubeerblau, um genau zu sein. Nachdem ich letzten Monat ja noch auf den E133 Joker zurückgreifen musste, um etwas Hellblaues auf den Teller zu kriegen, bleibt dieses mal alles ganz natürlich. Für die Farbe Blau auf Blaubeeren zurückzugreifen ist natürlich naheliegend, denn wie man auf dem folgenden Bild sieht sind die kleinen Beeren tatsächlich Blau.

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Smoke on the Water – Geräucherte Forellen

Räucherfest 2012

Mit zwei Wochen Verspätung komme ich nun endlich dazu von meinen ersten Räuchererfahrungen zu berichten. Vor der Erfindung der lückenlosen Kühlkette wurde Rauch noch eingesetzt, um Lebensmittel zu konservieren und damit länger haltbar zu machen. Von daher könnte man sich den Aufwand heute eigentlich sparen. Da das Räuchern aber als netten Nebeneffekt auch den Geschmack positiv beeinflusst, erfreut sich diese Tradition auch heute noch größter Beliebtheit. Fernab der Industriemethoden braucht man nicht vielmehr als einen Räucherofen und etwas Zeit, um aus einer einfachen Garmethode ein geselliges ganztägiges Event zu machen – eine echte Alternative zum Grillen!

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Cake Pops – Hellblau für das Cookbook of Colors

Cake Pops

Blau ist keine Farbe natürlicher Lebensmittel – Uwe von HighFoodality sieht das anders und verlangt für sein Cookbook of Colors nach blauen Gerichten! Ich habe mir wirkliche viele Gedanken zu dem Thema gemacht und es gibt meiner Meinung nach nur ganz wenige natürliche Lebensmittel, die wirklich blau sind. Es gibt einige, die unter falscher Flagge segeln und sich dreist einfach „Blau“ nennen, obwohl sie eigentlich Violett sind – ich sehe euch an, Blaubeeren und blaue Kartoffeln. Andere werden nur bei entsprechender Behandlung wirklich blau (Blaukraut, Forelle Blau, Malvenblüten) und letztlich gibt es nur ganz wenige, die wirklich blau sind, wie z.B. die Blaugurke, die bei uns aber vermutlich zurecht nur eine Zierpflanze ist. Also selbst wenn man auf natürlichem Weg seine Lebensmittel blau färbt, wirkt es trotzdem irgendwie fast immer „künstlich“. Daher habe ich mich dafür entschieden etwas zu backen, bei dem man ruhig sehen kann, dass es künstlich ist, dass es unglaublich süß ist, dass es unheimlich ungesund ist und mit Sicherheit auf keinem Baum gewachsen.

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Hänchenbrust auf Hirse und Tomatenschaum

Hähnchenbrust auf Hirse

Ich koche normalerweise ja lieber nach Geschmack als nach Nährstoffen. Klar, ich schaue mir den Inhalt von jeder Verpackung ziemlich genau an, weil man heutzutage ja überschüttet wird mit künstlichen Aromen, Geschmacksverstärkern und allerlei Chemie, aber Essen als reine Bedarfsbefriedigung? Abends keine Kohlenhydrate, morgens nur linksdrehende Milchsäuren, Samstags nur Rohkost und grundsätzlich kein Fett??? Nicht mit mir. Aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel. Schwangerschaftsbedingt hat meine Frau einen erhöhten Eisenbedarf und als fürsorglicher Ehemann kümmere ich mich selbstverständlich darum! 🙂

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Schwarzwälder Kirsch Cupcakes

Schwarzwälder Kirsch Cupcakes

Ob die Schwarzwälder Kirschtorte tatsächlich aus dem Schwarzwald kommt scheint bis heute noch ungeklärt zu sein und die Theorie stützt sich lediglich auf einige Indizien. Dass die Kombination aus Kirschen, Schokolade und Sahne einfach köstlich ist, darf hingegen durchaus als bewiesen angesehen werden. Da mir die Torte allerdings zu aufwändig gewesen ist und in meinem Blog auch noch die obligatorischen Cupcakes fehlten, habe ich mich für die schnelle Variante eine Nummer kleiner entschieden.

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Öfter mal ’ne Suppe – Linsensuppe

Linsensuppe

Warum koche ich eigentlich so selten Suppe?  Wenn man regelmäßig aufschreibt was man so kocht, bekommt man ein völlig neues Bewusstsein dafür, was und wie man isst. Suppe ist so ein Beispiel. Ich esse eigentlich sehr gerne Suppe, koche aber ganz selten mal eine. Im letzten halben Jahr sind gerade einmal drei Suppen zusammengekommen. Für einen Foodie nicht gerade viel. Aber woran liegt’s?

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7 Tage 7 Gänge – Fondant au Chocolat, Vanilleeis und Himbeercoulis

Dessert

Und schon ist die Menüwoche wieder rum. Zum Abschluss des Menüs gibt es ein ganz traditionelles Dessert. Vanilleeis, Schokotörtchen und Himbeersauce. Weihnachten lebt ja zum großen Teil von seinen Traditionen. Genauso wie man sich darauf verlassen kann, dass es einen Baum und Geschenke gibt, sollte man sich auch darauf verlassen können, dass es ein Dessert gibt, das nun wirklich jedem schmeckt. Bei (inzwischen) mehr als 10 Gästen fällt da schon ziemlich viel raus. Vanille und Schokolade funktionieren in meiner Family aber immer.

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7 Tage 7 Gänge – Filet vom irischen Weideochsen auf Semmelschnitte mit Vanillemöhren

Rinderfilet

Da ist das Ding! Kommen wir endlich zum Hauptgang – ein feines Filet vom irischen Weideochsen. Ochsenfleisch ist wohl grundsätzlich die beste Variante vom Rind. Kräftig im Geschmack wie das Fleisch vom Stier, dabei aber zart wie das Fleisch der Färse (nicht zu verwechseln mit der Ferse :D). Genau das Richtige also als Höhepunkt eines ausgedehnten Menüs. → weiterlesen